Generationenkonflikt – 12-Seiten-Dossier in LOHAS-Magazin Landspiegel

1. Juni 2011

Ist der vielzitierte Generationenkonflikt tatsächlich unausweichlich?

Von der Redaktion Landspiegel (Auflage 200.000) wurde ich gebeten, Antworten und Ansichten auf diese Frage zu sammeln, einzuordnen und zu bewerten.

Der Landspiegel  versteht sich als Magazin für eine werteorientierte, nachvollziehbar  nachhaltige Lebenskultur und will sich für zukunftsfähige gesellschaftspolitische Anliegen einsetzen. Deshalb finden die Leser LOHAS-Themen über gesunde Ernährung, Naturgarten, Bauen & Wohnen, Energie, Entwicklungspolitik, Gesellschaft, Ressourcen. LOHAS (Life of health and sustainability) bezeichnet einen gesunden und nachhaltigen Lebenstil.

Soziologe und Buchautor Reimer GronemeyerFür das 12 Seiten umfassende Dossier in der Ausgabe Juni/Juli 2011 habe ich Interviews geführt mit dem Soziologen und Buchautor Reimer Gronemeyer. Er hat sich u.a. als Autor von Büchern wie „Kampf der Generationen“, „Demenz und Zivilgesellschaft“ oder „Ist Altern eine Krankheit?“  einen Namen gemacht.

 

Autor und Politikberater Wolfgang GründingerUnd mit dem Autor und Politik-Berater Wolfgang Gründinger, der Träger des Generationengerechtigkeitspreises ist und ebenfalls ein Buch geschrieben hat: „Aufstand der Jungen“.

Beiden habe ich die gleichen Fragen gestellt – und verblüffend unterschiedliche Antworten erhalten.

 

Für drei weitere Beiträge habe ich jede Menge Fakten und Prognosen zusammengetragen. Sie können erschrecken oder ermutigen – jeweils abhängig davon, wie sie von welchen Experten eingeschätzt werden.

Hier geht es zur aktuellen Ausgabe des Landspiegel Ausgabe Juni-Juli 2011 Landspiegel

 


care-comm-Marketing-Tipp 5: Aktionen zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai

2. Mai 2011

Berufe in der Kranken- und Altenpflege gelten als unattraktiv und unterbezahlt, die Pflege hat ein Imageproblem. Deshalb sollten die Akteure in der Pflege für ihren Berufstand werben, selbstbewusst Einblick geben in ihre Arbeit, aufklären, einladen, zum Mitmachen aktivieren.

Welcher Tag im Jahr wäre wohl besser dafür geeignet als der Internationale Tag der Pflege? Seit 1967 findet er am 12. Mai statt, dem Geburtstag der britischen Krankenschwester Florence Nightingale.

Anlässe schaffen für Kontakte mit alten Menschen

Um junge Menschen für Pflegeberufe zu begeistern, muss man aktiv und kreativ werden. Jugendliche haben heute kaum Berührungspunkte mit Menschen, die im Alter ihrer Großeltern sind. Dass anderen zu helfen zwar anstrengend ist, die Freude und Dankbarkeit derjenigen, denen man hilft, aber auch Balsam für die eigene Seele sein kann – diese Erfahrung machen viel zu wenige in diesem Alter. Für den ein oder anderen kann sie zur Initialzündung für den späteren Berufswunsch werden.

Solche Schlüsselerlebnisse zu fördern, sollte daher auch das eigentliche Ziel aller Aktivitäten sein, die ein Pflegeunternehmen im Bereich „Jugendarbeit“ unternimmt. Der Weg führt dabei über

  • die Pädagogen in Schulen
  • die Jugendleiter in örtlichen Vereinen, in Jugendzentren und Mehrgenerationenhäusern, in Jugendgruppen von christlichen Gemeinden und bei Pfadfindern.

Knüpfen Sie Kontakte zu Lehrern und Jugendleitern und

  • bieten Sie eine Informationsstunde in Klassen oder Jugendgruppen zum Tag der Pflege an
  • laden Sie eine Klasse/Gruppe an diesem Tag in Ihre Einrichtung ein
  • regen Sie Unterrichtsprojekte und Themen für Projektwochen an.

Ehrenamtlich angelegte Projekte eignen sich besonders, das Interesse bei Jugendlichen zu wecken. Schlagen Sie vor, interessierte Schüler oder Klassen über einen bestimmten Zeitraum daran teilnehmen zu lassen. Das können Initiativen sein wie

  • Besuchsdienste
  • Vorlesen
  • Spazierengehen
  • Erzählnachmittage mit Zeitzeugen
  • PC-Kurse für Senioren

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, die hier ihre Unterstützung, Mitarbeit  oder Begleitung anbietet, werden schnell zur Anlaufstelle für weitere Kollegen. Signalisieren Sie, dass Sie für interessierte Schüler Praktikumsplätze freizuhalten, wird auch Anfragen erhalten. Ob man die Pflegepraktikanten dann für eine spätere Ausbildung gewinnen kann, ist zwar nicht garantiert. Wichtig aber ist doch, dass Sie aktiv etwas für die Attraktivität Ihres Berufstandes getan haben.

Sozial engagierte Jugendliche finden

Besonders offen für soziale Projekte sind Jugendliche, die sich ohnehin gerne engagieren. Sie finden solche beispielsweise bei

  • Jugendgruppen (kirchlichen und freien) oder auch bei den Pfadfindern. Sie fühlen sich der Einhaltung besonderer Werte verpflichtet: zu helfen und sich für andere einzusetzen gehört dazu. Mit entsprechenden Angeboten für gemeinsame Aktionen ist man deshalb willkommen. Geschult durch viele Jahre Jugendarbeit ist bei den Älteren unter ihnen die Bereitschaft hoch, später einen sozialen Beruf zu ergreifen.
  • Vereinen: In Sport- und Musikvereinen oder bei der freiwilligen Feuerwehr ist es üblich, dass sich ihre Mitglieder besonders für örtliche Sozialprojekte engagieren: tatkräftig z.B. renovieren oder entrümpeln oder Geld sammeln für einen guten Zweck. Warum regen Sie also nicht auch mal ein entsprechendes Altenhilfe-Projekt an?

Und ganz nebenbei profitieren Sie von einem zusätzlichen PR-Effekt: Denn alle, mit denen Sie auf diese Weise in Kontakt kommen, machen als Multiplikatoren Ihr Pflegeangebot bekannter!


care-comm-Marketing-Tipp 4 für Pflegeunternehmen

7. April 2011

Pflegekosten steuerlich absetzbar – wissen Ihre Pflegekunden Bescheid?

Wer seine Pflegekunden und deren Angehörige gut und umfassend zu allen Fragen rund um die Pflege und deren Finanzierung beraten möchte, der tut gut daran, sich ausreichend über die steuerlichen Aspekte zu informieren. Auf diese Weise vermitteln Sie Ihren (potenziellen), Kunden,  dass Ihr Unternehmen sich um alle Kundenbelange sorgfältig kümmert und alles Notwendige bedenkt und stets im Auge behält – besser kann man Vertrauen nicht bilden.

Wenn ein Angehörige pflegebedürftig wird, dann kommen jede Menge Kosten auf die Familie zu. Kaum jemand aber weiß, dass die finanziellen Aufwendungen für die Pflege und Betreuung nicht nur der Pflegebedürftige zum Teil steuerlich geltend machen kann. Auch die Angehörigen können von den Kosten, die sie übernehmen 20 % absetzen.

Außergewöhnliche Belastungen absetzbar

Wie auch Krankheitskosten, zählen folgende Aufwendungen zu den außergewöhnliche Belastungen (Einkommensteuererklärung, Mantelbogen, Seite 4): Kosten für Pflegedienste, Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege oder niedrigschwellige Betreuungsleistungen. Ebenso Kosten für die Unterbringung in einem Pflegeheim, allerdings erst, wenn eine Pflegestufe vorliegt.

Auch  haushaltsnahe Dienstleistungen können geltend gemacht werden, soweit sie im Rahmen der Pflege- und Betreuungsleistungen erbracht werden, z.B. die Pflege, Versorgung und Betreuung von Personen, die Zubereitung von Mahlzeiten im Haushalt, die Reinigung der Wohnung, die Begleitung bei Einkäufen sowie kleinere Botengänge.

Absetzbar ist, was Kunden selbst zahlen

Es handelt sich dabei aber nur um solche Kosten, die selbst von den Angehörigen getragen werden – die Erstattungen der Pflegeversicherung zählen nicht dazu. Der Betrag, der steuerlich absetzbar ist, ist auf 20 Prozent der Pflegekosten pro Jahr begrenzt. Der Steuervorteil gilt für Gesamtkosten bis zu einer Höhe von 20.000 Euro, damit könnten maximal 4.000 Euro abgezogen werden. Eine Pflegestufe muss dafür nicht nachgewiesen werden.

Auftraggeber muss klar ersichtlich sein

Pflegekosten sind dann aber nur absetzbar, wenn ein Angehöriger die Betreuungs- und Pflegekosten zahlt und er auch als Auftraggeber der Leistungen in den an ihn gerichteten Rechnungen erkennbar ist. Die Zahlung muss zudem nachweisbar sein, also sollten die Rechnungsbeträge überwiesen werden – Barzahlungen werden nämlich nicht anerkannt.

Außerdem müssen die Pflege- und Betreuungsleistungen im Haushalt des Angehörigen oder des Pflegebedürftigen erbracht werden. Das kann auch der eigenständige und abgeschlossene Haushalt z.B. in einer Einrichtung mit betreutem Wohnen sein.

Wer eine dauerhaft hilflose Person unentgeltlich pflegt, der kann einen Pflege-Pauschal-Betrag in Höhe von 924 Euro geltend machen. Teilen sich mehrere diese Aufgabe, dann müssen sie auch den Pausch-Betrag teilen.

TIPP:

Wenn Sie bislang in Beratungsgesprächen das Thema Steuern nicht angesprochen haben, dann legen Sie doch mit der nächsten Monatsabrechnung Ihre „Steuer-Spar-Tipps“ als Infoblatt bei. Ihre Kunden werden sich freuen.

Erfahren Sie, wie Sie Ihr Marketing noch weiter verbessern können: weitere care-comm-Marketing-Tipps

Copyright: Marion Seigel, care-comm


Fachartikel über Social Media für Pflegeunternehmen

11. März 2011

Immer mehr Menschen nutzen ganz selbstverständlich Facebook und andere soziale Netzwerke im Internet.

Die Zahl der älteren Menschen, die sich in diesen Netzwerken bewegen, wächst schneller als in allen anderen Altersgruppen.

Und der begehrte Pflegenachwuchs informiert sich hier zunehmend über Ausbildungswege und -angebote.

Und so müssen sich nun Pflegeanbieter mit dem Gedanken anfreunden, sich diesen beiden Zielgruppen auch auf diesem Wege zu nähern.

Zum Start sollte man sich dazu folgende Fragen stellen:

  • Bietet der Internetauftritt unserer Pflegeeinrichtung oder unseres Pflegedienstes inhaltlich die richtigen Voraussetzungen, d.h. bietet er auf die Fragen unserer Besucher die richtigen Antworten?
  • Entspricht unser Internetaufritt den technischen Anforderungen für die Einbindung von Social-Media-Anwendungen?

Informieren Sie sich umfassend über über die Marketingpotenziale von social media – twitter, facebook, blog und Co. – im Bereich der Pflege.

Lesen Sie dazu meinen Fachbeitrag in der Zeitschrift Häusliche Pflege: „Pflegekunden aus dem Netz fischen“ oder lassen Sie sich individuell beraten: Tel. 04101/515922.


Informationsbedarf bei Angehörigen von Pflegebedürftigen riesig

12. Januar 2011

Rund 230.000 Ratsuchende im Internet haben im Jahr 2010 meine über 100 Beiträge gelesen, in denen ich rund um das Thema Pflege und Alter informiere. Seit Dezember 2007 schreibe ich nun für das Ressort Generation 50 plus beim Autorenportal und von Jahr zu Jahr steigt die Leserzahl kontinuierlich an.

Über so viele Leser freue ich mich natürlich – einerseits. Aber andererseits zeigt es mir auch, wie groß der Bedarf an Information sein muss. Denn Angehörige fühlen sich oft nur schlecht beraten von den Pflegeanbietern, das lese ich oft in ihren Zuschriften.

Dass aber sogar Altenpflegeschülerinnen mir schreiben, wie  froh sind, endlich einmal Texte über Pflege zu lesen, die auch verständlich sind, dass sollte Pflegelehrer, Ausbilder und Fortbilder doch nachdenklich machen, oder?


Frohes Fest und einen guten Start 2011

21. Dezember 2010

Liebe Kunden, Geschäftspartner, Besucher und Abonnenten des care-comm-blogs,

Ihnen allen wünsche ich friedliche Feiertage und einen guten Start ins nächste Jahr und möchte mich an dieser Stelle außerdem für die schöne Resonanz bedanken, die ich im Laufe des Jahres auf meine Beiträge hier im Blog erhalten habe.

Dabei verwundert mich, dass bislang keiner den öffentlichen Weg über eine der Kommentarfunktionen dafür genutzt hat, sondern mich Ihre Fragen, Ihre Anmerkungen, Meinungen, Gedanken oder Ihr Lob stets entweder telefonisch oder per E-Mail erreichen – was allerdings ihren Wert und meine Freude darüber keineswegs schmälert!

Für das kommende Jahr habe ich schon weitere interessante Themen geplant. Den Start macht übrigens ein Beitrag über die Erfolge von Pflegediensten im Bereich des Social-Media-Marketing, den ich für die erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ (Vincentz) verfasst habe. Dazu habe ich ausführlich sechs Pflegedienstbetreiber befragt. Deren Erfahrungen? Sehr aufschlussreich und vielversprechend für die Branche …

Damit verabschiede ich mich für dieses Jahr und lege den care-comm-blog erstmal für ein paar Tage „auf Eis“
Ihre Marion Seigel


Das Pflegeportal veranstaltet Gewinn-Aktion in der Vorweihnachtszeit

1. Dezember 2010

Bis heute Nacht haben wir daran gearbeitet und nun ist er online: der Adventskalender von das-Pflegeportal. Seit Mitte 2009 setze ich mich ehrenamtlich für Das Pflegeportal ein, aber es fehlte immer ein wenig an tatkräftigen Helfern, um eine solche arbeitsintensive Aktion zu stemmen.

Nun aber haben wir Verstärkung bekommen durch Maria Baumheier und uns deshalb zu dieser vorweihnachtlichen Aktion für die Besucher von das Pflegeportal entschlossen: Pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und alle anderen Besucher von Das Pflegeportal können bis Weihnachten täglich eine Frage aus dem Bereich der Pflege beantworten und etwas gewinnen.

Gestiftet wurden die Preise von folgenden Unternehmen Vincentz, Salumed und Seniorenbroschuere.de, Senior Aktiv, Ilses weite Welt, Runa-Reisen, Rewa GmbH, Software 4G GmbH, Sanitätshaus Drucklieb und Apotheken in Hamburg.

Bei ihnen möchte ich mich im Namen des Teams von Das Pflegeportal ganz herzlich bedanken.

Hier geht es zum


Neue Ideen für die Altenpflege: Demenzbeschäftigung mit Filmen

18. November 2010

Ein bisschen frischen Wind kann die Altenpflege in Deutschland gut vertragen. Und dafür sorgen immer öfter verschiedene Initiativen der Nachwuchsförderung oder die jungen Altenpfleger/n/innen selbst. Solche erfrischenden Brisen können aber auch aus ganz anderen Ecken kommen.

Denn so manche zwischen 25 und 45 erleben die Pflegebedürftigkeit der Eltern oder die Demenzerkrankung der Großeltern hautnah, erkennen die Defizite und Nöte in der Betreuung, möchten helfen oder etwas verändern im Umgang mit Alzheimer und Demenz in unserer Gesellschaft. Zum Beispiel:

Stefan Krastel, der sich nach seinem „Marsch nach Berlin“ im Vorstand der „Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde e.V. wir pflegen“ engagiert. Der Friseur hat durch die Pflege seiner Mutter sein Laden aufgeben müssen, alle Ersparnisse aufgebraucht und lebt heute von Hartz IV.

Martin Bollinger, der das Projekt Laternenträger initiert hat. Die Wegbegleiter bei erkranktem Geist wie sie sich selbst nennen,  wollen tagsüber ihre demenzkranken Gäste im Alltagshaus versorgen und daraus ein Franchise-Konzept machen. Der examinierte Altenpfleger versorgte jahrelang seine pflegebedürftige Mutter

Oder Sophie Rosentreter, die Filme für demenzkranke Menschen produziert. Nach dem Tod ihrer Großmutter, die an Demenz gelitten hatte, entwickelte sie ein Beschäftigungskonzept, das auf Filmen für demenzkranke Menschen beruht. Zu den DVD-Filmen gibt es Begleitmaterial, Anleitungen und Produkte, die eine “interaktive” Beschäftigung ermöglichen (Ilses weite Welt).

Die ehemalige MTV-Moderatorin hat das Konzept mit Demenzexperten wie dem Gerontologen Dr. Jens Bruder, der Ergotherapeutin Gudrun Schaade und dem Musiktherapeuten Jan Sonntag entwickelt und in Einrichtungen getestet.

Über das interessante Projekt habe ich einen Beitrag im Autorenportal suite101 verfasst. Er wurde, weil das Thema offenbar auf besonders großes Interesse stößt, nun zusätzlich mit einer Empfehlung der Redaktion ausgezeichnet.

Zu den Filmen auf DVD gibt es Begleitmappen, die es ermöglichen, sich mit den Themen weiter zu beschäftigen. Die Anleitungen dazu sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Vorkenntnisse im Umgang mit demenzkranken Menschen es anwenden können. Damit eignet es sich vor allem auch für den Einsatz im ehrenamtlichen Bereich, in Betreuungsgruppen und in Tagespflegegruppen.


Tipps für pflegende Angehörige bei 105,5 Spreeradio Berlin

24. September 2010

Marion Seigel „on air“: Als Sprecherin von Das-Pflegeportal.de wurde ich vom Spreeradio um Tipps für pflegende Angehörige gebeten.

Das Pflegeportal auf der Internetseite von Spreeradio:

… zu hören ist der Beitrag hier:


Pflegekunden aus dem Web – Vortrag NPK 2010

17. September 2010

Noch vor fünf Jahren hätte niemand in der Pflegebranche gedacht, dass man als Betreiber eines Pflegedienstes oder Pflegeheims seine Kunden übers Internet gewinnen könnte. Tatsächlich aber steigt die Zahl der Anfragen von Tag zu Tag – das bestätigen nicht nur meine Kunden.

Auch die Besucher beim Niederrheinischen Pflegekongress 2010 in Krefeld registrieren diesen Trend und so zog unser Vortrag zu diesem Thema am ersten Kongresstag so viele Interessierte an, dass Saal 3 im Seidenweberhaus bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Im Duo konnten wir den wichtigen Marketingbereich „Internetauftritt“ für unsere Zuhörer aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen: Sven Ott (Foto, rechts) brachte seine Erfahrung als Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer und Betreiber von www.das-pflegeportal.de ein. Mein Schwerpunkt war die zielgruppen- und online-gerechte Aufbereitung der Inhalte für einen guten Webauftritt.

Herzlichen Dank noch einmal an den Kongressveranstalter Ali Celik von pflege optimal (Foto, links) für die Einladung nach Krefeld.


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