Ohne eigene Internetseite bekommen Pflegedienste und Pflegeheime ein Glaubwürdigkeitsproblem

26. Mai 2010

Noch immer sind viele Pflegeunternehmen davon überzeugt, auch ohne eigenen Internetauftritt auskommen zu können. Ihr Argument: Mund-zu-Mund-Werbung hat uns bisher immer ausreichend Kundenanfragen eingebracht. Mag ja stimmen.

Ihre eiserne Internetabstinenz wird für immer mehr ambulante Pflegedienste und stationären Einrichtungen aber inzwischen zum vielfachen Problem:

  1. Sie bekommen ohne eine Präsenz im Internet wegen ihrer Öffentlichkeitsscheu und mangelnder Bereitschaft zur Transparenz ein regelrechtes Glaubwürdigkeitsproblem – gerade jetzt, wo der MDK Pflegenoten im Internet veröffentlicht.
  2. Sie verzichten ohne Not auf ein wichtiges Werbe- und Marketingmittel: In einer Art Schaufenster könnten sie – außer ihre Leistungen zu präsentieren – auch alle Mittel nutzen, um Kundenvertrauen zu gewinnen, um ihre Kompetenz zu zeigen.
  3. Sie profitieren nicht von der boomenden Nachfrage im Netz nach pflegerischen Versorgungsmöglichkeiten

Aber auch die Unternehmen, die schon seit Jahren einen eigenen Internetauftritt betreiben, sollten wissen: Es genügt inzwischen längst nicht mehr, sich als Pflegeanbieter mit einer knappen Leistungsaufzählung im Internet zu präsentieren.

Denn die Internetnutzer, die heute auf der Suche sind nach Heimplätzen und Pflegediensten für ihre 75 bis 90 Jahre alten Eltern, sind anspruchsvoll und kritisch geworden. Sie beurteilen beim Anbietervergleich im Internet ein Pflegeunternehmen nach den Inhalten und der Qualität seiner Website.

Kundeninformationen mit hohem Nutzwert liefert im Pflegebereich care-comm.

Lassen Sie sich beraten: 04101/ 51 59 22 von Marion Seigel.

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